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Einige Bilder vom Spektakel “Leuchtturm in Flammen” am 1.1.2012
Meine Kleine ist inzwischen fünf und, ihrer Meinung nach, schon ziemlich groß.
Ganz besonders bemerkbar macht sich diese Ansicht, wenn sie schlafen soll.
Da ist es dann schon relativ gut, wenn sie beschließt, dass halb elf die geeignete Zeit zum Einschlafen ist.
Natürlich führt diese Einstellung regelmäßig zu Krach, weil sie alles tut, um nur ja nicht einzuschlafen.
Letztens allerdings kam sie alle paar Minuten aus ihrem Zimmer angerannt, und wir konnten ihr nicht böse sein, denn sie hat Stück für Stück die gesamte Familie gemalt, erst den Papa, dann die Mama, danach den Großen mit seinem Lieblingskuscheltier, anschließend sich selbst, nochmal die drei Kuscheltiere des Großen und zuguterletzt noch ihren heißgeliebten Teddy.
Hier das Ergebnis:
Es ist schön, an diesem Morgen zu fahren.
Die Silhouette der Stadt liegt diesig an meiner rechten Hand,
auf den Wiesen und Feldern hängt ein wenig Nebel
und durch das Fenster wärmt mich ein bisschen die Sonne.
Auf der Strasse kommen mir eilig viele Autos entgegen,
ihre Fahrer hasten zur Arbeit
und haben kein Auge für die unglaubliche Ruhe, die hier herrscht.
Es ist schön, an diesem Morgen zu fahren.
Der Nachtdienst ist vorüber,
ich bin müde und habe noch einen weiten Weg zu fahren,
doch möchte ich innehalten, um die Ruhe zu genießen.
Nach langer Zeit möchte ich mal wieder ein paar Bilder zeigen.
Beim Leuchtturm in Flammen 2011:
Bei Facebook verlinkte eine Freundin ein Video eines “fully sick rapper”s, was ich mir zuerst mit großer Vorsicht zu Genüte zog, aber dann sehr schnell angetan war von der Art und dem Humor, den der Künstler bei seinem Track und dem Video an den Tag legt.
Und “fully sick” trifft es haargenau, denn der Künstler, der Australier Christiaan Van Vuuren, zog sich bei einer Reise nach Südamerika eine Lungentuberkulose zu, wegen der er erst drei Wochen und dann, nach einem Rückfall nahezu ein halbes Jahr in einem Isolationszimmer zubringen musste.
Um mit der Langeweile und dem Frust fertig zu werden, hat Christiaan Van Vuuren einen ganzen Haufen humorvoller, launiger Videos erstellt und Rapsongs geschrieben, die er per YouTube verbreitet.
Seine weiteren Videos sind in seinem YouTube-Channel zu finden.
Mir fiel gerade auf, dass ich
a) seit fast einem Jahr nix mehr hier geschrieben,
b) so gut wie noch kein einziges Bild hier gezeigt und
c) schon gar keine Bilder vom Leuchtturm in Flammen vorgestellt habe,
will ich das einmal nachholen mit einer kleinen Auswahl von Bildern vom Leuchtturm in Flammen am 1.1. 2010 in Warnemünde.
Als wir heute auf der Autobahn 9 in Richtung nach Hause gefahren sind, habe ich neben der Fahrbahn ein Schild mit der Aufschrift “Agro Chemie Park” gesehen.
Da dieses Schild auf mich wirkte, wie die Ankündigung eines Freizeitparks, schossen mir gleich Ideen durch den Kopf, was es denn dort geben könnte:
Als ich dann später nachgeschaut habe, war ich regelrecht enttäuscht, dass es sich doch nur um eine ganz normale Chemianlage handelt …
Wer in seiner Jugend gerne Papierflieger gebaut hat, der findet auf der Hompage von K-P Kostian eine wahre Schatztruhe mit den unterschiedlichsten Bastelanleitungen.
Dazu noch Grundlagen sowie Tipps und Tricks zu Falttechniken.
Auch sonst bietet die Homepage noch einige interessante Inhalte.
Micha beschäftigt sich in seinem neuesten Projekt krzflm mit Kurzfilmen.
Er versucht, jeden Tag um 10 Uhr einen neuen Kurzfilm, den er auf einem der verschiedensten Videoportale aufgetrieben hat zu posten.
Dabei ist es egal, ob es kurze Spielfilme oder Animationen sind, Micha sucht Filme aus, die ihm gefallen und bettet sie in sein Kurzfilmblog ein.
Um immer auf dem Laufenden zu sein, kann man krzflm.de als RSS-Feed abonnieren oder bei Twitter verfolgen.
Michas andere Projekte sind die Blumenstrasse und audio-freeware.de.
Ein englischer Fischer hat wohl den komunikativsten Kabeljau der Welt gefangen.
Laut der Zeitung “Sun” entdeckte er beim Ausnehmen des Tieres im Magen das Handy eines Geschäftsmannes, der es eine Woche zuvor am Strand verloren hatte.
Da das Handy direkt nach der Entdeckung nicht wieder funktionierte, benutzte der Fischer sein eigenes Handy mit der Simkarte des Besitzers des gefundenen Handys und rief dessen Freundin an, die das Ganze erst für einen Scherz hielt.
Mittlerweile telefoniert der Geschäftsmann wieder mit seinem “Fischtelefon”, verrückte Sache …